Liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

zur gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Nuklearmedizin laden wir Sie ganz herzlich nach Dresden ein!

Wir werden Gast sein in einer von Kunst und Kultur geprägten Stadt, die viele Möglichkeiten bietet, sich nach einem anregenden Kongresstag Abwechslung zu gönnen – bei einem Besuch der Oper, einem Bummel durch die beeindruckende Stadt oder beim Kosten lokaler und internationaler Spezialitäten in einem der zahlreichen Straßencafés.

Die Tagungsbeiträge für die gemeinsame Jahrestagung der drei Schwestergesellschaften werden in besonderer Weise die Stärke der Nuklearmedizin für individualisierte Therapieansätze reflektieren. Theragnostik basierend auf innovativer Nuklearmedizin ist mehr als ein „Buzzword“, das zeigen die Weiterentwicklung ihrer Grundlagen im Bereich der molekularen Tracer und die Anwendung im Rahmen wissenschaftlicher Projekte. Aber auch die nuklearmedizinische Diagnostik erfährt neue Impulse. Dies bezieht sich zum einen auf die Einführung neuer sensitiver Kamerasysteme, zum anderen aber auch auf die Implementierung neuer Verfahren, die die Bilderstellung verbessern und im klinischen Ablauf robuster machen. Diese Themen ergänzt das Vorkongress-Symposium, das Anwendungen, Erfolge, Erwartungen und die Zukunft Gallium-markierter Tracer beleuchtet.

Herr Prof. Dr. Dr. Philipp Meyer plant als Leiter des wissenschaftlichen Komitees ein attraktives Tagungsprogramm. Die Fortbildungsveranstaltungen werden gemäß dem Curriculum des DGN-Ausschusses Fort- und Weiterbildung unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Winfried Brenner länderübergreifend koordiniert. Zudem wird die Dreiländertagung gleich zu Beginn durch ein Vorkongress-Symposium bereichert, das die drei Fachgesellschaften DGN, OGNMB und SGNM gemeinsam gestalten. Dessen inhaltliche Organisation übernehmen die Kolleginnen und Kollegen Herr Dr. Wolfgang Fendler (DGN), Frau PD Dr. Elisabeth von Guggenberg (OGNMB) sowie Frau PD Dr. Irene Burger (SGNM). Das MTRA-Programm organisiert in diesem Jahr die AG-MTM der DGN um Herrn René Höhne in Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Österreich und der Schweiz.

Damit das wissenschaftliche Programm funktionieren und wirken kann, ist  professionelle Organisation notwendig. Für die hervorragende Unterstützung durch die vokativ GmbH unter der Leitung von Herrn Götz Jonas und die Nuklearmedizin Interaktion GmbH mit ihrem neuen Geschäftsführer Herrn Prof. Dr. Ken Herrmann sowie seinem Vorgänger Herrn Dr. Martin Freesmeyer möchten wir uns deshalb in besonderem Maße bedanken.

Wir sind überzeugt, dass in unserem auf interdisziplinäre Zusammenarbeit  basierenden Fach der persönliche Austausch zwischen Ärzten unterschiedlicher Einrichtungen, Chemikern, Physikern, Biologen, technischen Assistenten und Partnern aus der Industrie essentiell ist.

Nutzen Sie die Chance, bei der Dreiländertagung sämtliche Facetten aktueller Nuklearmedizin und alle beteiligten Disziplinen zu treffen. Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Sibylle Ziegler
Univ.-Prof. Dr. Irene Virgolini
Prof. Dr. Philipp A. Kaufmann